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February 11, 2013

Video – Ski WM: Kitzbühel feierte Maria Höfl-Riesch im TirolBerg

(Schladming, 11. Februar 2013) Zur Halbzeit der alpinen Ski-WM in Schladming lud Kitzbühel, die legendärste Sportstadt der Alpen, zu unvergesslichen Stunden in den TirolBerg. Stehende Ovationen gab es für die deutsche Skirennläufern Maria Höfl-Riesch, die Kitzbühel zu ihrer Wahlheimat erkoren hat und bei der WM bisher Gold in der Super-Kombi und Bronze in der Abfahrt geholt hat. Viel Applaus gab es aber auch für die Wintersportdestination Kitzbühel, die heuer von skiresort.de zum besten Skigebiet gewählt wurde.

Höhepunkt der Kitzbühel Night war der Einzug von Doppel-Olympiasiegerin und nunmehrigen Doppel-Weltmeisterin Maria Höfl-Riesch, die tagsüber auf der selektiven Abfahrt zu Bronze gerast war. Gefeiert wurde sie von Prominenz aus Tourismus, Wirtschaft und Politik sowie von Olympiasiegern und Ski-Weltmeistern der letzten Jahrzehnte.

Die Wahl-Kitzbühelerin Maria Höfl-Riesch (li.) ließ es sich nicht nehmen, ihre beiden bisherigen Medaillen im Rahmen der Kitzbühel Night im TirolBerg zu feiern. Signe Reisch (Obfrau Kitzbühel Tourismus) stellte sich als eine der ersten Gratulantinnen ein (Fotos: Tirol Werbung)

Die Wahl-Kitzbühelerin Maria Höfl-Riesch (li.) ließ es sich nicht nehmen, ihre beiden bisherigen Medaillen im Rahmen der Kitzbühel Night im TirolBerg zu feiern. Signe Reisch (Obfrau Kitzbühel Tourismus) stellte sich als eine der ersten Gratulantinnen ein (Fotos: Tirol Werbung)

Höfl-Riesch: Liebeserklärung an Kitzbühel
In Gold und Bronze glänzte schon der Auftakt des Abends. Bereits kurz nach 20 Uhr beehrte Maria Höfl-Riesch den TirolBerg, um neben ihrer an diesem Tag eroberten Bronzemedaille in der Abfahrt auch ihre Goldmedaille in der Super-Kombi zu feiern. Ihr Auftritt war mehr als ein Höflichkeitsbesuch, denn Höfl-Riesch ist mit Kitzbühel nicht nur in sportlicher Hinsicht, sondern auch privat eng verbunden. „Kitzbühel ist eine tolle Region, ich lebe sehr gerne dort.“ Auch bei der WM in Schladming dürfe ihre Wahlheimat nicht fehlen, „denn die Streif ist legendär, bewegt Massen und ist wichtig für den gesamten Wintersport.“

Von links: Josef Margreiter (GF Tirol Werbung), Maria Höfl-Riesch, Signe Reisch (Obfrau Kitzbühel Tourismus) und Peter Marko (GF Kitzbühel Tourismus)

Von links: Josef Margreiter (GF Tirol Werbung), Maria Höfl-Riesch, Signe Reisch (Obfrau Kitzbühel Tourismus) und Peter Marko (GF Kitzbühel Tourismus)

Signe Reisch, Obfrau von Kitzbühel Tourismus, freute sich an diesem Festabend für Höfl-Riesch: „Wir gratulieren ihr ganz herzlich. Nachdem Maria viel Zeit bei uns verbringt, leben wir natürlich sehr mit!“ Und Josef Burger, Aufsichtsratsvorsitzender von Kitzbühel Tourismus, ergänzte: „Maria Höfl-Riesch fühlt sich in Kitzbühel sehr wohl, das macht uns stolz.“

Hubertus von Hohenlohe, Günther Mader, Stephan Eberharter, Hans Knauß, Hias Leitner

Hubertus von Hohenlohe, Günther Mader, Stephan Eberharter, Hans Knauß, Hias Leitner

Ihre aktuellen WM-Triumphe bezeichnete Höfl-Riesch als „unerwartet“, denn in der bisherigen Saison sei es noch nicht so perfekt gelaufen. „Dass nun ausgerechnet zur WM in Schladming die Form zurückkommt, ist natürlich super.“ Für Österreich sei das bisherige Abschneiden natürlich „heftig“, weil nirgendwo sonst die Skibegeisterung so groß sei. „Ich wünsche den Österreichern daher eine zweite WM-Woche mit mehr Glück“, so Höfl-Riesch.

Josef Burger (Aufsichtsratsvorsitzender Kitzbühel Tourismus), Michael Horn (ehem. Streif-Stadionsprecher), Franz Patscheider (ÖSV Vize-Präsident), Max Gartner (Präsident d. kanadischen Skiverbandes)

Josef Burger (Aufsichtsratsvorsitzender Kitzbühel Tourismus), Michael Horn (ehem. Streif-Stadionsprecher), Franz Patscheider (ÖSV Vize-Präsident), Max Gartner (Präsident d. kanadischen Skiverbandes)

Launige Streiflichter zum härtesten Rennen der Welt
Von der schweren WM-Abfahrt auf der Planai zur „Streif“ war es auch bei einem Legenden-Talk nur ein Wimpernschlag. Bekannte Skilegenden von damals und heute erzählten dabei ihre persönlichen „Streif-Lichter“ rund um das härteste und spektakulärste Skirennen der Welt. Unter dem Titel „Mythos Streif, Mythos Hahnenkamm“ unterhielten Stephan Eberharter, Günther Mader, Hans Knauß, Hias Leitner und Hubertus von Hohenlohe die Festgäste mit launigen Anekdoten.

FIS-Präsident Gian-Franco Kasper (li.) mit Michael Horn

FIS-Präsident Gian-Franco Kasper (li.) mit Michael Horn

Egon Zimmermann, Signe Reisch, Robert Brunner

Egon Zimmermann, Signe Reisch, Robert Brunner

Bobby Bräuer verwöhnte die Gaumen
Kulinarischer Hochgenuss war vorprogrammiert, denn in der TirolBerg-Küche schwang niemand Geringerer als Bobby Bräuer den Kochlöffel. Der gebürtige Deutsche, der vor seiner Rückkehr nach München zuletzt im „Petit Tirolia“ in Kitzbühel aufkochte, wurde von Gault Millau Österreich für seine herausragenden Leistungen 2012 zum Koch des Jahres gekürt. Zu den Köstlichkeiten wurden die edlen Tropfen „Kitzbühel – The Legend!“ aus dem Hause Erich Scheiblhofer gereicht. Für die musikalische Umrahmung sorgten Dancing Star Gregor Glanz sowie DJ Benny Ska.

WM-Novize "Jamaica Mike" mit seinem "Coach" Hans Knauß

WM-Novize “Jamaica Mike” mit seinem “Coach” Hans Knauß

Stephan Eberharter, Hans Knauß, Hias Leitner

Stephan Eberharter, Hans Knauß, Hias Leitner

Bobby Bräuer (links) verwöhnte die Gäste kulinarisch

Bobby Bräuer (links) verwöhnte die Gäste kulinarisch

 

 

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