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June 23, 2013

Die schlechtesten Hotel-Webseiten: “Internet Zitrone” für Hotels gesucht

Ein Kommentar von Carsten Hennig

Juni 2013 – Wenn Internet für einen Hotelier “Neuland” ist, läuft etwas gehörig falsch: Hotelmarketing ist “offline” nichts mehr. Eine gut gemachte und emotional ansprechende Webseite fördert den Direktvertrieb und macht ein Hotel unabhängiger von übermächtigen Buchungsportalen. Doch längst nicht jede Hotel-Websseite ist auch eine Augenweide. hottelling sucht nun die schlechtesten Hotel-Webseiten Deutschlands.

Paradebeispiel für eine verfehlte Internetstrategie ist die Webseite des einstigen Schlosshotels Bühlerhöhe bei Baden-Baden: Unter www.buehlerhoehe.de wird bis heute vollmundig die glanzvolle Wiedereröffnung versprochen – im Jahr 2012!

Warum sich ein Hotel vielleicht einfach nicht mehr verkauft, lässt sich am Beispiel des Pleitehotels Bogota in Berlin verfolgen: Unter www.bogota.de wird von der drohenden Schließung informiert – wer mag da noch einchecken? Wichtig zu wissen ist, dass dem Hotelbetreiber im Herbst eine Räumung droht, da er seit Januar keine Miete mehr gezahlt hat.

“Großes Potential” hat auch die Webseite des Hotel Pflug in Cuxhaven. Das bei holidaycheck.de als “schlechtestes Hotel Deutschlands” gebrandmarkte Privathotel verzichtet auf der Startseite ganz auf Fotos…

Benennen Sie nun die schlechtesten Hotel-Websiten per eMail an: [email protected]
Die Vorschläge werden unter www.hotelling.net zur Abstimmung aufgelistet.

Dieser Beitrag ist ein Kommentar und gibt die Meinung des Autors wieder.

0 Comments on “Die schlechtesten Hotel-Webseiten: “Internet Zitrone” für Hotels gesucht

Veronika
June 25, 2013 at 10:26 am

Hotelling sehe ich eigentlich als ein Medium an, welches neutral über Neuigkeiten aus der Hotellerie berichtet… Hotels hingegen in den Schmutz zu ziehen und Toplisten á la “Die 10 schlechtesten….” zu veröffentlichen, zieht nicht nur die Hotels in den “Dreck”, sondern schadet meiner Meinung nach auch ihnen selbst.

Reply
Carsten Hennig
June 25, 2013 at 10:28 am

Die Sachlage – wahrhaft unvorteilhafte Hotel-Webseiten en masse – erfordert aber Handeln! Wir weisen auf Mißstände hin.

Bitte geben Sie sich doch zu erkennen: Wer verbirgt sich hinter “Veronika” und einer anonymen E-Mail-Adresse, die Sie nicht veröffentlicht sehen wollen?

Reply
Veronika
June 25, 2013 at 10:31 am

Hier meine E-Mail Adresse zu veröffentlichen ist unzulässig und ich rate Ihnen, diesen Kommentar schnellstmöglich zu löschen.

Reply
Carsten Hennig
June 25, 2013 at 10:33 am

Und wer sind Sie nun?
Andreas Schmitz (@QueenAS1)?

Reply
Veronika
June 25, 2013 at 10:44 am

Wir hätten diese Diskussion gerne sachlich weiterführen können (gerne auch mit “Preisgabe” meiner Idendtität). Hier allerdings schlichtweg Daten ohne meine Zustimmung zu veröffentlichen, halte ich für inakzeptabel.

Reply
Carsten Hennig
June 25, 2013 at 10:46 am

Immer gerne sachlich! Jedoch Sie haben Ihren Kommentar mit einem Alias-Namen “Veronika” veröffentlicht. Geben Sie sich doch den Lesern zu erkennen. Uns kritisieren können Sie ja…

Reply
Veronika
June 25, 2013 at 10:49 am

Ob ich mich den Lesern zu erkennen gebe, möchte ich gerne selbst entscheiden. Ich bitte Sie hiermit höflichst, die Kommentare zu löschen.

Reply
Carsten Hennig
June 25, 2013 at 10:51 am

Verstehe ich das nun so richtig:
Sie kritisieren uns (was Sie gerne immer tun dürfen und sollten) – verweigern dann Ihre Anonymität zu lüften – und nun möchten Sie, dass Ihr Kommentar gelöscht wird?

Warum?
Weil man Ihren Klarnamen nicht lesen soll?
Was befürchten Sie?

Reply
Veronika
June 25, 2013 at 10:58 am

Hier einen Kommentar zu verfassen bedingt ja nicht gleichzeitig seine Identität preisgeben zu müssen. Diese Entscheidung obliegt allein dem Verfasser des Kommentars… Ich würde Sie bitten, dies zu akzeptieren.

Reply
Carsten Hennig
June 25, 2013 at 11:00 am

Das ist leider nicht richtig – einen Kommentar einer anonymen Person zu veröffentlichen ist allein Entscheidung des presserechtlich Verantwortlichen. Machen Sie sich doch da bitte bei Gelegenheit einmal kundig.

Reply
Veronika
June 25, 2013 at 11:02 am

Siehe Eintrag hinter “E-Mail”-Feld bei “Kommentar verfassen”:
“(Adresse wird niemals veröffentlicht)”
Dass hierzu auch “Teile” der E-Mail Adresse gehören, versteht sich eigentlich von selbst.

Reply
Carsten Hennig
June 25, 2013 at 11:05 am

Eben nicht automatisch, wie WordPress voreingestellt ist. Aber in Deutschland gilt nun einmal: Wir sind nicht verpflichtet, anonyme Kommentare oder altmodische Leserschreiben zu veröffentlichen. Da wird dies in Ihrem Fall doch getan haben, soll zeigen dass uns an Ihrer Kritik an unserem publizistischen Handeln gelegen ist. Das Sujet verlangt Debatte!
Da Sie sich jedoch standhaft weigern, Ihre wahre Identität preiszugeben, ist Hinweis, dass Sie es offenbar nicht allzu ehrlich meinen.

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Silvia Weisenburger
June 25, 2013 at 4:51 pm

Sehr geehrter Herr Hennig,
Ihr Diskussionsstil ist unsachlich und am Thema vorbei. Veronika
hat Ihre Meinung dargestellt und gut! Sie beißen sich in der Anonymität der Verfasserin fest und hacken da willkürlich und unsachlich darauf herum. Sie vermitteln nicht den Anschein Kritik fähig zu sein sondern nur rechthaberisch. Schlechter Stil!

Reply
Carsten Hennig
June 25, 2013 at 4:53 pm

Bitte bedenken Sie: Die Dame heißt gar nicht “Veronika”. Ihre wahre Identität soll allen Lesern vorenthalten werden. Warum? Sie geben sich ja auch zu erkennen mit Ihrer Kritik.

Reply
Dirk Kupfer
June 26, 2013 at 10:39 am

Ich schließe mich der Meinung von Frau Weisenburger an. Ob sich jemand “Veronika” oder “Sonnenschein321” nennt, ist doch irrelevant. Da mag sicherlich ein persönlicher Grund und eine Motivation hinter einem Pseudonym stecken, aber warum sollte dies wichtig sein? Aber da der von “ihr” veröffentliche Kommentar nicht beleidigend oder unsachlich ist, verstehe ich Ihre Reaktion ehrlich gesagt auch nicht.

Ich persönlich mag solche Aktionen auch nicht. Sicherlich muss auf Missstände dieser Art hingewiesen werden, aber das ginge auch anders. Und eine vernünftige Reaktion auf eine konstruktive Kritik ginge ebenfalls anders, egal ob hinter dem Kritiker ein Inhaber eines genannten Hotels, einer Ihrer Mitbewerber oder ein dreizehnjähriger Junge steckt.
Und ein themenbezogener Dialog in den Kommentaren ist aufgrund des ablenkenden “Dialoges” leider auch nicht mehr möglich. Sehr schade.

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Carsten Hennig
June 26, 2013 at 10:43 am

Sehr geehrter Herr Kupfer – eine inhaltlich-sachliche Debatte ist jederzeit möglich!

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