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November 20, 2020

Sie werden die Gastronomie nicht umbringen – niemals! Gastronomen müssen agieren wie im Kriegszustand – mit allen Tricks und digitaler Gastronomie

Handy ist der neue Flyer und die neue Speisekarte in der Gastronomie Das Motto heißt: "Anders denken und anders handeln als die anderen", so Buchautor Alois Gmeiner. Jeder Wirt braucht ein Alleinstellungsmerkmal, ein Signature-Dish, das ihn von anderen unterscheidet, um nach dem Ende des neuerlichen Lockdowns durchzustarten. Da die Pandemie uns fest im Griff hat, sollte natürlich für die nächsten Monate die effiziente Organisation der Hauszustellung oder Abholung von Speisen im Lokal optimiert werden. Hotels überdenken ihre Angebote, um zu überleben Gleiches gilt für Hotels - erste Hotels in den Städten rüsten bereits um auf Mini-Büros für Homeworker, die es zu Hause nicht mehr aushalten. "Jede Idee, die Umsatz bringt und das eigene Überleben sichert, ist eine gute Idee", so Gmeiner, der sich auf digitale Werbemaßnahmen, Verkaufssteigerung und Gästebegeisterung spezialisiert hat. "Neue Ideen wie Menü-Abos, digitale Degustationen für Weinbauern, digitale Kochkurse, Lieferservice und die Bewerbung mit neu entwickelten digitalen Tools wie Werbung auf Smartphones und im Social Web sind Möglichkeiten, wie Speiselokale, Pizzerien oder Cafés in Städten, Landkreisen und bundesweit Menschen erreichen." Kein defensives Schweigen in der Krise, sondern aktive und mutige Kommunikation Wie man mit Werbung Aufsehen erregt, ohne viel Geld zu investieren? Das zeigt ein "Brain-Fight" oder Business-Sparring, mit dem Werbetherapeuten! "Fakt ist, Gastwirte haben die Digitalisierung verschlafen. Das hat Corona deutlich gemacht. Nach Corona machten die Wirte die Türen der Wirtsstuben wieder auf und dachten, es geht weiter wie vorher. Quatsch und ein Schuss in den Ofen. Leider haben Gastronomen bis zu Corona kaum in Gästewerbung investiert. Das rächt sich jetzt", so Gmeiner.

Wien, 20. November 2020 – “Es wird ohne Zweifel unzählige Opfer geben, aber sie werden die Gastronomie nicht umbringen – niemals.” Davon ist Coach, Buchautor und “Werbetherapeut” Alois Gmeiner überzeugt. “Die Hotel- und Gastronomiebranche ist aktuell mit einer verdammt ernsten Krise beschäftigt. Keine oder deutlich geringere Umsätze über Monate hinweg, das zehrt an den Nerven und am Ersparten. Schließungen und der Exodus drohen aber vor allem bei jenen Betrieben, die nicht flexibel und schnell reagieren und sich auf die neuen brutalen Umstände einstellen”, so Gmeiner.

Gmeiner, Experte für Small Business und Gastronomie-Marketing, berät vor allem Kunden in den Bereichen Power-Marketing, Digitalisierung und lokaler Guerilla-Werbung. “Noch nie hat der Begriff Guerilla-Marketing mehr Berechtigung gehabt als in der heutigen Zeit. Es herrscht Belagerungszustand durch dieses Virus, und nur wer die besten Ideen, Taktiken und Strategien entwickelt, wird im wahrsten Sinn des Wortes – überleben.” 

Handy ist der neue Flyer und die neue Speisekarte in der Gastronomie
Das Motto heißt: “Anders denken und anders handeln als die anderen”, so Buchautor Alois Gmeiner. Jeder Wirt braucht ein Alleinstellungsmerkmal, ein Signature-Dish, das ihn von anderen unterscheidet, um nach dem Ende des neuerlichen Lockdowns durchzustarten. Da die Pandemie uns fest im Griff hat, sollte natürlich für die nächsten Monate die effiziente Organisation der Hauszustellung oder Abholung von Speisen im Lokal optimiert werden.

Hotels überdenken ihre Angebote, um zu überleben
Gleiches gilt für Hotels – erste Hotels in den Städten rüsten bereits um auf Mini-Büros für Homeworker, die es zu Hause nicht mehr aushalten. “Jede Idee, die Umsatz bringt und das eigene Überleben sichert, ist eine gute Idee”, so Gmeiner, der sich auf digitale Werbemaßnahmen, Verkaufssteigerung und Gästebegeisterung spezialisiert hat. “Neue Ideen wie Menü-Abos, digitale Degustationen für Weinbauern, digitale Kochkurse, Lieferservice und die Bewerbung mit neu entwickelten digitalen Tools wie Werbung auf Smartphones und im Social Web sind Möglichkeiten, wie Speiselokale, Pizzerien oder Cafés in Städten, Landkreisen und bundesweit Menschen erreichen.”

Kein defensives Schweigen in der Krise, sondern aktive und mutige Kommunikation
Wie man mit Werbung Aufsehen erregt, ohne viel Geld zu investieren? Das zeigt ein “Brain-Fight” oder Business-Sparring, mit dem Werbetherapeuten! “Fakt ist, Gastwirte haben die Digitalisierung verschlafen. Das hat Corona deutlich gemacht. Nach Corona machten die Wirte die Türen der Wirtsstuben wieder auf und dachten, es geht weiter wie vorher. Quatsch und ein Schuss in den Ofen. Leider haben Gastronomen bis zu Corona kaum in Gästewerbung investiert. Das rächt sich jetzt”, so Gmeiner.

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