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Gesundheit

Ballast, der uns am Leben hält – Den wenigsten Menschen ist bewusst, dass Ballaststoffe in der Nahrung mindestens ebenso wichtig sind, wie Vitamine und Nährstoffe

(Regensburg, 21. Oktober 2013 Ballaststoffe: Das klingt so unnütz, so entbehrlich. Dabei braucht der Mensch sie zum Überleben. Denn Ballaststoffe bewahren uns vor Herzinfarkt und Bluthochdruck, vor Gallensteinen, Verstopfung und Krampfadern, vor Diabetes, Blinddarmentzündung und Dickdarmkrebs. Noch im Jahr 1800 verzehrten die Menschen hierzulande täglich fast ein Kilo Vollkornbrot – etwas anderes gab es damals nicht. Und sie nahmen allein durch Brot 100 Gramm Ballaststoffe pro Tag auf. Der heutige Mensch verzehrt täglich gerade mal 20 Gramm Ballaststoffe insgesamt. Vergeblich mahnen Ernährungswissenschaftler, dass wir wenigstens auf 30 Gramm kommen sollten.

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Wege aus dem Fachkräftemangel: Burn-Out-Prävention ist kein esoterischer Ringelpietz, sondern Bestandteil der zukünftigen Existenz

Die wenigsten Mittelständler haben sich intensiv genug mit dem Thema Fachkräftemangel beschäftigt. Daher macht sich kaum einer eine Vorstellung davon, welche Welle auf uns alle zurollt. Betrachten wir also zunächst die Ist-Situation und die Perspektiven: heute haben wir in Deutschland etwa 38 Millionen. Arbeitnehmer, im Jahr 2035 werden es – die Migrationsbewegungen bereits mit einberechnet – ca. sieben Millionen weniger sein. Das bedeutet, dass bei konstant stabiler Bevölkerungszahl etwa 20 Prozent der heutigen Arbeitnehmerschaft dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

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Wege aus der Burn-Out-Falle: Corporate Social Responsibility (CSR) – Kostenfaktor oder Wettbewerbsvorteil?

Ein Gastbeitrag von Ferenc von Kacsóh

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) stellen einen Großteil der Ausbildungs- und Arbeitsplätze im Gastgewerbe und stehen zugleich im Wettbewerb mit der Industrie, die sie beliefern. Die private Hotellerie und Gastronomie ist davon besonders betroffen. Darüber hinaus sind viele Mittelständler so sehr im Tagesgeschäft gefangen, dass der not-wendige Blick über den Tellerrand viel zu selten geworden ist, insbesondere auf soziale Themen. Mit diesem Artikel möchte ich Ihren Blick auf einen Bereich richten, dem wir in unserem leistungsmaximierten Alltag viel zu wenig Beachtung schenken.

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