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Schuldenkrise

Griechenland: Mieses Image trotz guter Urlaubsbedingungen – Buchungslage hat sich nach 30-Prozent-Minus wieder normalisiert

Griechenland kämpft im Sog der Schuldenkrise auch im Tourismus mit dem schlechten Image aufgrund undifferenzierter Medienberichte. “Leider hat diese Art der Berichterstattung bewirkt, dass wir Anfang des Jahres mit einem Minus von 30 Prozent hinter dem Vorjahr lagen, aber die Lage hat sich normalisiert und wir bemühen uns das Minus mit Last-Minute-Angeboten auszubügeln”, sagt Fanny Nunner-Grammatikou, Marketing und Public Relations der Griechischen Zentrale für Fremdenverkehr in Wien gegenüber der Nachrichtenagentur Pressetext.

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Mit Zuversicht ins neue Jahr: Trotz aller Unsicherheiten überwiegt in der Bevölkerung der Optimismus

Trotz aller Unsicherheiten in Bezug auf die Schuldenkrise in der Euro-Zone und die weitere konjunkturelle Entwicklung überwiegt in der Bevölkerung der Optimismus: 49 Prozent der Bevölkerung blicken dem neuen Jahr mit Hoffnungen entgegen, nur 17 Prozent äußern Befürchtungen. 26 Prozent sind skeptisch. Zwar hat sich die Stimmung im Vergleich zum Vorjahr, als mit 56 Prozent der Bürger ein außergewöhnlich großer Teil der Bevölkerung optimistisch für das neue Jahr gestimmt war, etwas eingetrübt. Aber gerade im Vergleich zu früheren Jahren ist auch der aktuelle Wert als hoch zu bewerten. Eine Erklärung für die gute Stimmung liegt sicherlich darin, dass das alltägliche Leben der Bürger von den globalen Risiken bislang weitgehend abgeschirmt bleibt: Die Arbeitslosigkeit liegt auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung, die wirtschaftliche Situation der Bevölkerung insgesamt hat sich in den zurückliegenden Jahren stabil bis positiv entwickelt.

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